sehr matte mineralische Wirkung
KAPITEL 02 · MINERALISCHER ANSTRICH
Silikatfarbe.
Silikatisch heißt nicht säurefest. Die alkalische, mineralische Schicht kann durch Säuren und Reiben verändert werden.
01 · REALBILD
Material.
Typische Oberfläche.
Die fotorealistische KI-Lehransicht zeigt eine typische Material- oder Einbausituation. Farbe, Rezeptur, Finish und Alter können beim konkreten Produkt abweichen.

Reales Materialbild als Orientierung – kein Produktfoto.
Unterlagen, Aufbau und Probefläche bleiben entscheidend.
02 · ZUSAMMENSETZUNG
Was darunter
arbeitet.
Kaliwasserglas bindet mineralische Pigmente durch Verkieselung an einen geeigneten mineralischen Untergrund.
03 · HERSTELLUNG
Vom Rohstoff
zur Sichtfläche.
Herstellung und Aufbau erklären die spätere Empfindlichkeit besser als Farbe oder Griff allein.
- 01
Wasserglas und mineralische Bestandteile formulieren
- 02
Auf mineralischen Putz oder Beton auftragen
- 03
Durch Trocknung und Verkieselung anbinden
04 · ERKENNEN
Hinweise sammeln.
Nicht raten.
Mehrere Indizien, Produktunterlagen und der vollständige Aufbau sind belastbarer als eine aggressive Materialprobe.
häufig auf Putz, Beton und Fassaden
keine sichere Bestimmung nur durch Optik
System- oder Produktunterlagen prüfen
05 · VERWENDUNG
Wo du Silikatfarbe
finden kannst.
Die Einbausituation hilft zu verstehen, welche Schichten, Kanten, Fugen und Funktionen zusätzlich geschützt werden müssen.
06 · EIGENSCHAFTEN
Stärken.
Grenzen.
mineralisch gebundene matte Oberfläche
Stärken
- mineralischer Verbund
- diffusionsoffen
- geringe Filmwirkung
Schwächen
- säureempfindlich
- kann kreiden
- Ausbesserungen sichtbar
07 · REINIGUNG
Mild beginnen.
Grenze beobachten.
Herstellerfreigabe, Zustand und verdeckte Probefläche gehen jeder allgemeinen Empfehlung vor.
Trocken entstauben oder sehr vorsichtig nebelfeucht arbeiten.
Nur nach Probefläche und Freigabe; Druck und Kontaktzeit niedrig halten.
Gleichmäßig trocknen, Reibspuren vermeiden.
Schaden erkennen.
Funktion schützen.
Bei Altbeschichtungen vor abrasiver Bearbeitung Schadstoff- und Staubrisiko prüfen.
09 · QUELLEN
Werkstoffwissen.
Produktpraxis.
Fachquellen zur Einordnung. Für das konkrete Objekt gelten zusätzlich Produktdatenblatt und dokumentierte Probefläche.