| Linoleumoxidiertes Leinöl-NetzwerkKapitel öffnen → | StandardwegMild startenLose Partikel entfernen, freigegebenen Reiniger dosieren und Schmutzflotte aufnehmen. | PrüfenKontakt begrenzenSofort aufnehmen und nach Produktvorgabe nacharbeiten; Finish und Farbton können reagieren. | Hohes RisikoHohe SchadensgefahrStarke Alkalität kann Binder und Werksfinish schädigen. Keine freie pH-Daumenregel. | Hohes RisikoKeine StandardmethodeStarke Lösemittel können Finish, Belag oder Klebstoff treffen. Nur ausdrücklich freigegeben. | Prüfen Weiß, Rot oder GrünWeiß oder Rot schonend einsetzen; Grün nur für ein freigegebenes Scheuer- oder Grundreinigungsverfahren. | PrüfenFinish zuerstIntakte Werksoberfläche nicht reflexartig beschichten. Zustand und Herstellerkonzept entscheiden. | Denk dran Erst Werksfinish und Nahtzustand klären – dann Chemie und Mechanik festlegen. |
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| PVC & CVthermoplastischer KunststoffKapitel öffnen → | StandardwegKontrolliert reinigenTrocken vor nass, mild beginnen und Reiniger vollständig aufnehmen. | PrüfenTabelle statt GefühlBeständigkeit hängt von Produkt, Konzentration, Kontaktzeit und Werksoberfläche ab. | PrüfenAufbau mitdenkenVergütung, Pflegefilm, Fugen und Klebstoff können die zulässige Alkalität begrenzen. | Hohes RisikoMigration und AnlösungAceton und starke Lösemittel können Nutzschicht, Finish, Weichmacherhaushalt oder Klebung schädigen. | Prüfen Weiß bis BraunGrün nur für freigegebenes Scheuern; Braun ausschließlich für die freigegebene Entfernung eines alten Pflegefilms. | PrüfenPUR ist kein FreibriefReinigung, Auffrischung oder Pflegefilm richten sich nach Vergütung und Verschleißzustand. | Denk dran PVC ist keine pauschale Chemiefreigabe – immer die konkrete Oberfläche bewerten. |
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| PolyolefinPE-, PP- und Copolymer-SystemeKapitel öffnen → | StandardwegTrocken vor nassSand und Splitt entfernen; anschließend produktbezogen und mit begrenzter Wassermenge reinigen. | PrüfenRezeptur entscheidetPolymermatrix, Füllstoffe, Werksfinish, Naht und Klebstoff getrennt beurteilen. | PrüfenNur SystemfreigabeEinzelne Produkte erlauben starke Alkalität; daraus folgt keine Freigabe für jeden PO-Belag. | Hohes RisikoMehrere AngriffspunkteLösemittel können Finish, Belagskörper, Naht oder Klebstoff angreifen. | Prüfen Weiß oder RotMit dem schonendsten geeigneten Standard-Vliespad beginnen. * Diamantierte Pflegepads sind nur eine produktspezifische Ausnahme. | PrüfenSystemfreigabe prüfenViele PO-Systeme brauchen keine Zusatzpflege; Pflegeprodukt oder PUR-Oberflächensanierung nur nach Herstellerfreigabe einsetzen. | Denk dran Chemisch robust heißt nicht kratzfest oder automatisch beschichtbar. |
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| ElastomerKautschuk- und GummibelägeKapitel öffnen → | StandardwegProfilgerecht arbeitenLose Partikel entfernen; glatte und profilierte Flächen mit passender Bürste oder passendem Pad reinigen. | PrüfenProduktbezogen prüfenSäureart, Konzentration, Einwirkzeit, Pigmentierung und Oberfläche gemeinsam bewerten. | PrüfenKeine SammelfreigabeKautschukrezeptur und Werksoberfläche unterscheiden sich; starke Alkalität nur nach Freigabe. | Hohes RisikoQuellung möglichOrganische Lösemittel können Kautschuk, Finish oder Klebstoff erweichen und quellen lassen. | Prüfen Weiß oder RotMechanik an Struktur und Verschmutzung anpassen; bei Profilen ist eine geeignete Bürste oft sinnvoller. | PrüfenBeschichtung ist kein ReflexViele dichte Systeme werden ohne zusätzlichen Pflegefilm genutzt. Produkt und Bestand entscheiden. | Denk dran Gummi ist eine Werkstofffamilie – Herstellerunterlagen schlagen das Materialgefühl. |
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| PolyurethanPU-Belag nach SystemaufbauKapitel öffnen → | StandardwegMild und dosiertFreigegebenen Reiniger verwenden; bei schlechter Benetzung System, Bezug und Dosierung prüfen. | PrüfenBeständigkeitslistePU-Rezeptur, Deckschicht, Konzentration und Einwirkzeit müssen zusammenpassen. | PrüfenKein PU-NaturgesetzDuroplastisch bedeutet nicht alkalifest. Nur die dokumentierte Produktfreigabe zählt. | Hohes RisikoStarke Mittel vermeidenLösemittel können Deckschicht, Farbe, Klebstoff oder andere Lagen des Systems schädigen. | Prüfen Weiß oder RotRotes Pad oder weiche Bürste können freigegeben sein; daraus entsteht keine Universalregel. | PrüfenVier PflegefälleEinige Werksbeläge benötigen keine Erstpflege; unbekannte oder verschlissene Systeme zuerst identifizieren. | Denk dran PU-Belag, PUR-Werksfinish und PU-Gießboden dürfen nicht verwechselt werden. |
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