Metallfettfilter
Meist waschbar. Von Hand in passender Spüllösung oder in der Spülmaschine reinigen, sofern freigegeben. Aluminium kann sich durch ungeeignete Reiniger verfärben.
HAUSHALTSTIPPS · A 02.05
Ein klebriges Gehäuse und ein zugesetzter Fettfilter brauchen Reinigung. Ein verbrauchter Geruchsfilter braucht je nach Bauart Ersatz oder ein spezielles Regenerationsverfahren.
Zur Anleitung
GERÄT & MATERIAL
Meist waschbar. Von Hand in passender Spüllösung oder in der Spülmaschine reinigen, sofern freigegeben. Aluminium kann sich durch ungeeignete Reiniger verfärben.
Bindet bei Umluft Gerüche und ist normalerweise nicht waschbar. Nach Herstellerintervall oder bei nachlassender Wirkung austauschen.
Nur ausdrücklich dafür gekennzeichnete Filter dürfen regeneriert werden. Wasch-, Trocken- oder Ofenverfahren und die maximale Nutzungsdauer sind produktspezifisch.
VOR DEM START
Haube ausschalten, Kochfeld abkühlen lassen und die Stromversorgung für die Reinigung nach Anleitung trennen. Gegenstände unter der Haube wegräumen. Den Filter beim Entriegeln mit beiden Händen unterstützen.
DIE ANLEITUNG
Verriegelung nach Anleitung öffnen. Lage und Einbaurichtung merken. Einen schweren oder fettigen Filter nicht auf die Glaskeramik fallen lassen.
Den freigegebenen Metallfilter mit warmer Spüllösung und weicher Bürste reinigen. In der Spülmaschine standsicher und ohne Geschirr platzieren; zugelassenes Programm und Mittel verwenden.
Gehäuse, Griff und erreichbaren Filterrahmen mit leicht feuchtem Tuch reinigen. Mittel aufs Tuch geben. Motor, Elektronik und Luftkanäle nicht fluten oder eigenmächtig öffnen.
Edelstahl in Schliffrichtung wischen; lackierte und beschichtete Teile nur mild behandeln. Fettlöser an angrenzenden Oberflächen erst auf Verträglichkeit prüfen.
Handgereinigte Filter gründlich nachspülen. Vollständig trocknen lassen, korrekt verriegeln und den Sitz kontrollieren. Eine Filteranzeige erst nach tatsächlich erledigter Pflege zurücksetzen.
REINIGER AUSWÄHLEN
Für das Gehäuse und den Fettfilter gelten unterschiedliche Anforderungen. Ein Aktivkohlefilter gehört nicht ins Entfettungsbad.
Geeignet für: Für klebrigen Küchenfilm auf ausdrücklich geeigneten abwischbaren Außenflächen.
Darauf achten: Aluminium, Lack und beschichteten Edelstahl einzeln prüfen. Das Mittel nicht in Lüftungsschlitze oder Elektronik sprühen. Eine Gehäuse-Freigabe gilt nicht automatisch auch für den Filter.
Geeignet für: Warmes Wasser mit geeignetem Handspülmittel ist ein möglicher erster Schritt. Bei hartnäckigem Fett kommt ein vom Gerätehersteller zugelassener Fettlöser infrage.
Darauf achten: Bei Aluminiumfiltern muss das konkrete Mittel aluminiumverträglich sein. Starke alkalische Reiniger nicht auf Verdacht verwenden. Ob eine Spülmaschinenreinigung erlaubt ist, steht in der Haubenanleitung.
HÄUFIGE FRAGE
Bei einer Umlufthaube kann der Geruchsfilter erschöpft sein. Auch Fett an Gehäuse und Filteraufnahme prüfen. Bleibt die Absaugung schwach, Montage, Luftweg und Wartungsbedarf durch den Service klären lassen.
ZUM NACHLESEN
Die Anleitung deines konkreten Geräts bestimmt, welche Teile, Programme und Mittel geeignet sind. Dosierung und Schutzmaßnahmen stehen auf dem Produktetikett.
Unterscheidung zwischen waschbarem Metallfilter und austauschbarem Aktivkohlefilter.
Freigegebene Reinigungsverfahren, Intervalle und Sonderfilter anhand der Modellnummer prüfen.