REINIGUNGSABLAUF · VERKEHRSANLAGEN
Bahnsteige &
Stationen reinigen.
Eingänge, Treppen, Wartebereiche und Bahnsteige werden abschnittsweise gereinigt. Entscheidend sind freie Fahrgastwege, passende Verfahren für jeden Belag und eine klare Abstimmung mit dem Betreiber – besonders in Gleisnähe.
Zum Arbeitsablauf
01 · BEREICHE FESTLEGEN
Eine Station umfasst mehr als den Bahnsteig.
Leistungsverzeichnis, tatsächliche Nutzung und Ausstattung entscheiden, welche Flächen heute dran sind. Bahnsteigkante, Technik und Sonderverschmutzungen gehören nicht automatisch zur üblichen Bodenreinigung.
Eingänge & Vorhallen
Schmutzfangzonen, Türen und Laufwege nehmen Sand, Straßenschmutz und Nässe auf. Reinigungsbedarf und Kontrollgänge an die Nutzung anpassen.
Bahnsteigflächen
Boden in vereinbarten Abschnitten bearbeiten. Ein- und Ausstieg, Fahrgastströme und nutzbare Ausweichwege berücksichtigen.
Bahnsteigkante
Arbeit nahe dem Gleis braucht ausdrücklich geklärte Grenzen und Schutzmaßnahmen. Kein Kehren oder Spülen in Richtung Gleis.
Taktiles Leitsystem
Rippen und Noppen von haftendem Schmutz und Rückständen befreien. Orientierung, Kontrast und ungehinderte Nutzung erhalten.
Treppen & Rampen
Handläufe, Stufen, Podeste und Gefälle einzeln einplanen. Keine Reinigungsnässe in weiterhin benutzte Bereiche verschleppen.
Aufzüge & Fahrtreppen
Sichtbare Reinigungsflächen und technische Arbeiten trennen. Gesicherter Zustand, Zugang und Zuständigkeiten vor Beginn klären.
Sitze & Abfallbehälter
Sitzflächen, Griffe und Behälter nach Auftrag reinigen. Abfalltrennung beachten; Fundsachen und besondere Funde gesondert behandeln.
Sanitär & Nebenräume
Toiletten und Personalräume mit eigenem Ablauf bearbeiten. Technikräume nur nach gesondertem Auftrag und Zutrittsfreigabe.
Bedarfsreinigung bei frischer Verschmutzung, fällige Unterhaltsreinigung und geplante Intensivreinigung unterscheiden. Glasflächen, Kaugummientfernung, hohe Bauteile und eine Grundreinigung sind eigene Leistungen mit passendem Zeitfenster.
02 · VOR ARBEITSBEGINN
Arbeitsfläche und Fahrgastweg gemeinsam planen.
Ein leerer Bahnsteig oder eine Lücke im Fahrplan ist keine Freigabe. Die zuständige Stelle legt fest, wo und unter welchen Bedingungen gearbeitet werden darf.
Auch die Reichweite der Geräte zählt.
Könnten Personen, Stiele, Maschinen oder andere Arbeitsmittel in den Gleisbereich geraten, muss dies vor Beginn mit dem Betreiber geklärt und abgesichert sein. Keine pauschalen Sicherheitsabstände aus einer allgemeinen Anleitung übernehmen.
UVB: Arbeiten im Gleisbereich ↗- Station, Abschnitt, heutige Leistungen, Zeitfenster und erreichbare verantwortliche Stelle bestätigen
- Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung und Schutzmaßnahmen für Gleisnähe übernehmen; fehlende Sicherung vor Arbeitsbeginn klären
- Absperrung und verständliche, barrierefreie Umleitung abstimmen; Fluchtwege und notwendige Aufzugzugänge erhalten
- Fahrgastandrang, Ankünfte und mögliche Änderungen berücksichtigen; Warnschild allein nicht mit wirksamer Absicherung gleichsetzen
- Belag, Leitsystem, lose Bauteile, Entwässerung und elektrische Einbauten prüfen; passende Maschine und Materialmenge wählen
- Witterung, Beleuchtung, Arbeitskleidung und geeignete persönliche Schutzausrüstung berücksichtigen; Vorgehen bei Sonderfunden klären
- Abstellplatz, Wasserentnahme und vorgesehene Schmutzwasserentsorgung festlegen; keine Kabel oder Schläuche durch freie Fahrgastwege führen
03 · BELAG UND EINBAUTEN
Materialien erkennen, bevor die Maschine startet.
Reinigungsplan und Herstellerangaben heranziehen. Bei unklarer Oberfläche das Verfahren klären und eine geeignete Probefläche anlegen. Eine unauffällige Probe ersetzt keine erforderliche Freigabe.
| Material / Oberfläche | Praktische Reinigung | Darauf achten |
|---|---|---|
| Betonplatten & Betonwerkstein ↗ | Sand und Splitt aufnehmen. Geeignete Unterhaltsreinigung mit passender Bürste; poröse Flächen und Fugen nicht unnötig durchnässen. | Zementbindung ist säureempfindlich. Hochdruck kann Fugen und Oberflächen schädigen; nicht als Standardverfahren einsetzen. |
| Zementterrazzo, Marmor & Kalkstein ↗ | Neutralen, materialgeeigneten Reiniger und schonende Mechanik wählen. Gelösten Schmutz aufnehmen, Randzonen nacharbeiten. | Keine sauren Sanitär- oder Kalkreiniger. Matte Ätzstellen sind Schäden und lassen sich nicht durch stärkeres Reinigen entfernen. |
| Granit & andere Natursteine ↗ | Gestein, Bearbeitung und mögliche Schutzbehandlung feststellen. Strukturierte Flächen mit dafür geeigneten Bürsten bearbeiten. | Die Bezeichnung Naturstein belegt keine Säurebeständigkeit. Auch Fugen, Einlagen und Imprägnierungen begrenzen das Verfahren. |
| Feinsteinzeug & keramische Beläge ↗ | Bei rauer Oberfläche auch die Vertiefungen reinigen. Passenden Reiniger und Bürste oder geeigneten Mikrofaserbezug einsetzen; Schmutzlösung vollständig aufnehmen. | Keine unnötigen Pflegefilme aufbauen. Säurebeständige Fliesen bedeuten nicht automatisch säurebeständige Fugen oder angrenzende Metalle. |
| Bodenindikatoren aus Stein, Metall oder Kunststoff ↗ | Material separat bestimmen. Schmutz aus Rippen und Noppenzwischenräumen lösen, aufnehmen und erforderliche Nachreinigung durchführen. | Nicht abschleifen, überstreichen oder mit ungeeigneten Pads glätten. Befestigungen, Profil und Kontrast erhalten. |
| Metall, Lack & beschichtete Einbauten ↗ | Sitzflächen, Handläufe und zugängliche Verkleidungen mit geeignetem Reiniger und sauberen Tuchflächen bearbeiten. | Edelstahl, Aluminium und Lacke vertragen nicht dieselbe Chemie oder Mechanik. Keine Stahlwolle und keine glatten Pflegefilme auf Griffen. |
| Glas, Folien & Anzeigen ↗ | Unbeschichtete Scheiben mit passendem Glasverfahren reinigen. Folien und Displays nach eigener Vorgabe, sparsam über das Tuch bearbeiten. | Glasreiniger und Schaber sind nicht pauschal für Displays oder Folien geeignet. Keine Flüssigkeit in Automaten und elektrische Gehäuse bringen. |
Rutschhemmende Fliesen werden nicht durch Glanz sauber. Vertiefungen von Schmutz befreien, gelöste Rückstände aufnehmen und die Oberflächenstruktur erhalten. Mehr zu rutschhemmenden Belägen →
04 · BEISPIELABLAUF
Einen freigegebenen Abschnitt vollständig bearbeiten.
Die Reihenfolge an den Auftrag anpassen. Oberflächen von oben nach unten bearbeiten, Boden zuletzt. Ein neuer Abschnitt wird erst gereinigt, wenn auch dort die vereinbarten Schutzmaßnahmen stehen.
- 01
Abschnitt übernehmen und sichern
Vereinbarten Arbeitszustand mit der verantwortlichen Stelle bestätigen. Vorgesehene Absperrung und Umleitung einrichten beziehungsweise übernehmen; deren Funktion während der Arbeit beobachten.
- 02
Besondere Funde zuerst klären
Öl, Körperflüssigkeiten, Kanülen, Schäden und verdächtige Gegenstände bereits bei der Sichtkontrolle erkennen. Betroffene Stelle nach Verfahren sichern und melden; die normale Reinigung dort erst nach Klärung fortsetzen.
- 03
Abfall getrennt aufnehmen
Abfall nach Trennsystem entnehmen, Behälter innen und außen im vereinbarten Umfang reinigen. Nicht blind hineingreifen oder Säcke von Hand verdichten. Gewöhnliche Fundsachen nach Fundverfahren übergeben.
- 04
Einbauten von oben nach unten
Freigegebene Ablagen, Sitzflächen, Handläufe und Kontaktflächen bearbeiten. Saubere Tuchseiten verwenden, Material wechseln und Technik nicht direkt besprühen. Arbeiten in der Höhe gesondert planen.
- 05
Lose Bodenverschmutzung entfernen
Sand, Splitt, Laub und sonstige lose Partikel mit geeignetem Verfahren aufnehmen. Leitsystem und zugängliche Randzonen berücksichtigen; Schmutz weder ins Gleis noch in Abläufe kehren.
- 06
Haftenden Schmutz lösen
Passendes manuelles Wischverfahren oder freigegebene Scheuersaugmaschine einsetzen. Reiniger richtig dosieren, geeignete Bürste beziehungsweise Bezug wählen und nur beherrschbare Teilflächen bearbeiten. Keine Flüssigkeit in Fugen oder technische Einbauten drücken.
- 07
Schmutzlösung und Rückstände aufnehmen
Absaugung kontrollieren beziehungsweise mit sauberem Aufnahmebezug nacharbeiten. Erforderliche Nachreinigung mit sauberem Wasser durchführen. Rillen, Noppenzwischenräume, Stufen und Ecken nicht auslassen; Schmutzwasser nur am vorgesehenen Entsorgungsort abgeben.
- 08
Ergebnis und Begehbarkeit prüfen
Innenflächen ausreichend trocknen lassen, Restwasser und schmierige Rückstände beseitigen. Auf Außenflächen Regen und Frost berücksichtigen. Leitsystem, Übergänge, Wege und zurückgelassene Arbeitsmittel kontrollieren.
- 09
Übergeben und nächsten Abschnitt sichern
Leistung und offene Punkte dokumentieren. Absperrung nur nach dem vereinbarten Freigabeprozess aufheben. Vor dem Weiterarbeiten den nächsten Abschnitt vollständig vorbereiten und sichern; keine verkehrliche Sperre eigenmächtig verändern.
05 · BARRIEREFREIE WEGE
Rippen und Noppen müssen nutzbar bleiben.
Taktile Bodenindikatoren unterstützen die Orientierung. Ihre Wirkung hängt auch davon ab, dass Profile frei und Kontraste erkennbar sind. Leitsysteme dürfen während der Arbeit nicht unbemerkt in Hindernisse oder einen Gefahrenbereich führen.
Schematische Profilmuster – kein Verlege- oder Sicherungsplan.Zugang während der Reinigung klären
Wagen, Kabel und Material nicht auf dem Leitstreifen abstellen. Muss die Führung unterbrochen werden, braucht es eine mit dem Betreiber abgestimmte, zugängliche Alternative. Ein handgeschriebenes Schild allein hilft blinden Menschen nicht.
Vertiefungen gezielt reinigen
Lose Partikel entfernen, haftenden Schmutz mit materialgeeigneter Bürste oder passendem Bezug lösen. Auch zwischen den Profilen arbeiten; Schmutzwasser und Reinigungsmittelreste aufnehmen.
Profil und Befestigung kontrollieren
Keine glättenden Schleifverfahren und keine unfreigegebenen Beschichtungen. Lose Elemente, ausgebrochene Rippen und abgelöste Noppen melden. Beschädigte Teile nicht eigenmächtig kleben oder versetzen.
Weg wieder nutzbar übergeben
Leitstreifen, Übergänge, Handläufe und freigegebene Aufzugzugänge von Arbeitsmitteln räumen. Reinigungsergebnis und offene Mängel mit der zuständigen Stelle abstimmen.
06 · TREPPEN UND NEBENBEREICHE
Übergänge ausdrücklich in die Arbeit einplanen.
Treppen & Rampen
Abschnitt und Umleitung vor Beginn abstimmen, Zugänge wirksam sichern. Handläufe und Einbauten zuerst, Stufen anschließend von oben nach unten bearbeiten. Trittflächen, Setzstufen, Kanten und Podeste erfassen; Wasser nicht auf tiefere Laufwege schieben. Innenstufen erst nach ausreichender Trocknung und Kontrolle übergeben.
Aufzüge & Fahrtreppen
Aufzugkabine nur im vereinbarten, gesicherten Zustand bearbeiten. Türmechanik und Schacht gehören nicht zur normalen Reinigung; Türen nicht verkeilen. Reinigung der Fahrtreppe separat planen, einschließlich Stillsetzung und Wiederanlaufsicherung durch die befugte Stelle. Zum Fahrtreppenkapitel →
Automaten & Information
Freigegebene Gehäuseflächen und Bedienbereiche sparsam über ein geeignetes Tuch reinigen. Keine Schlitze, Lüftung oder Anschlüsse durchfeuchten. Keine Technik öffnen oder Einstellungen verändern. Technik und Elektronik →
Sanitär & Personalräume
Eigenes Material, vereinbarte Hygieneabläufe und getrennte Arbeitsbereiche nutzen. Waschbecken, Kontaktflächen und WC-Zone getrennt bearbeiten, Boden zuletzt; Verbrauchsmaterial nach Auftrag ergänzen. Material beim Wechsel in Publikumsbereiche wechseln beziehungsweise aufbereiten. Zum Sanitärkapitel →
07 · INNEN, AUSSEN, WINTER
Die Witterung verändert den Ablauf.
Eingetragene Nässe
Schmutzfangbereiche und Eingänge bedarfsgerecht kontrollieren. Matten dürfen keine Stolperkanten bilden. Wasser und Straßenschmutz aufnehmen; Reinigungsnässe auf Innenflächen vor der Freigabe ausreichend abtrocknen lassen.
Regen & Laub
Nasses Laub und haftenden Schmutz gezielt entfernen. Keine zusätzliche Schmutzlösung oder Pfützen zurücklassen. Zugängliche Abläufe im vereinbarten Umfang von losem Material freihalten; Verstopfungen melden, keine Abdeckungen eigenmächtig öffnen.
Mit dem Winterdienst abstimmen
Keine Nassreinigung beginnen, wenn zusätzliche Glätte entstehen kann. Verfahren und Zeitpunkt klären. Streumittel nicht unkoordiniert entfernen oder ergänzen. Spätere Salzränder materialgerecht lösen und aufnehmen, nicht automatisch sauer behandeln.
Ein Außenbahnsteig bleibt bei Regen nass. Bewertet werden sichere Begehbarkeit, Rückstände, zusätzliche Reinigungsnässe und notwendige Maßnahmen des Betreibers – nicht ein unrealistisches Versprechen vollständiger Trockenheit.
08 · REINIGUNGSMITTEL
Reiniger nach Belag und Rückstand auswählen.
Produktinformation, Sicherheitsdatenblatt und Materialvorgaben berücksichtigen. Richtig dosieren, Mittel nicht mischen und angesetzte Lösungen kennzeichnen. Nachspülung und Schmutzwasseraufnahme gehören zur Methode.
Unterhaltsreiniger
Für regelmäßigen Schmutz auf freigegebenen Flächen. Rückstandsarm dosieren; Neutralreiniger ist eine mögliche Wahl, ersetzt aber die Materialprüfung nicht.
Zum passenden Fachkapitel →Schaumarmer Automatenreiniger
Für geeignete Scheuersaugmaschinen und Beläge. Dosierung, Bürste, Wassermenge und Absaugung zusammen abstimmen; eine breite Maschine ist nicht in jedem Stationsabschnitt sinnvoll.
Zum passenden Fachkapitel →Intensivreiniger für strukturierte Beläge
Bei haftendem Fett- oder Schmutzfilm kann ein dafür geeigneter alkalischer Reiniger nötig sein. Bei Feinsteinzeug auf Eignung für die konkrete Oberfläche achten; nicht pauschal auf Aluminium, Lacke oder elastische Beläge übertragen.
Zum passenden Fachkapitel →Spezialmittel für Kaugummi & Klebstoffreste
Nur örtlich und nach Materialprüfung anwenden. Lösemittel, Hitze und aggressive Mechanik können Beschichtungen, Kunststoffe und Fugen schädigen. Solche Arbeiten gegebenenfalls als Sonderleistung planen.
Zum passenden Fachkapitel →Saure Mittel und Desinfektion: keine pauschalen Alltagslösungen für Bahnsteige. Säure nur bei passender Ablagerung und nachgewiesener Verträglichkeit aller betroffenen Materialien. Desinfektion nur nach festgelegtem Hygiene- oder Ereignisplan mit passendem Wirkspektrum, Einwirkzeit und Materialfreigabe.
09 · ABWEICHUNGEN
Besondere Funde nicht in der normalen Runde verteilen.
- Öl, Fett oder unbekannte Flüssigkeit
- Stelle sichern, Herkunft klären und zuständige Stelle informieren. Nicht mit dem normalen Mopp über die Fläche verteilen oder in Abläufe und Gleis spülen. Aufnahme und Entsorgung nach dem betrieblichen Verfahren.
- Spritzen, Scherben oder Körperflüssigkeiten
- Früh erkennen, sichern und nach Sonderprozess bearbeiten lassen. Nicht blind in Abfall greifen oder Säcke von Hand zusammendrücken. Geeignete Aufnahmehilfen, Schutzmaßnahmen und Behälter nutzen; unbekannte Kontamination nicht trocken aufwirbeln.
- Vogelkot, Graffiti oder stark haftende Reste
- Umfang, Untergrund und Zugänglichkeit prüfen. Keine spontane Hochdruck- oder Lösemittelaktion im Fahrgaststrom. Besondere Kontamination, Höhenzugang und chemische Behandlung gesondert planen.
- Gegenstand im Gleis oder verdächtiges Gepäck
- Gleis nicht betreten und nicht mit einem Stiel nach dem Gegenstand greifen. Zuständige Stelle verständigen. Verdächtige Gegenstände nach Sicherheitsvorgabe behandeln; gewöhnliche Fundsachen nach dem Fundverfahren übergeben.
10 · ABSCHLUSSKONTROLLE
Abschnitt, Ergebnis und offene Punkte übergeben.
- Vereinbarte Leistung im genau benannten Abschnitt erledigt; offene Arbeiten ausdrücklich vermerkt
- Fahrgastwege, Umleitung und erforderliche barrierefreie Zugänge nutzbar
- Leitsystem frei von Arbeitsmitteln und haftenden Rückständen; erkennbare Schäden gemeldet
- Keine zurückgelassene Schmutzlösung; Innenflächen ausreichend trocken und Außenbedingungen berücksichtigt
- Arbeitsmittel entfernt, Abfall und Schmutzwasser am vorgesehenen Ort abgegeben
- Übergabe und Aufhebung der jeweiligen Sicherung nach Betreiberverfahren abgestimmt
PASSENDE FACHKAPITEL
Materialien, Verfahren und Nachbarbereiche.
Fachliche Grundlagen
Der konkrete Arbeitsauftrag, die Gefährdungsbeurteilung sowie Betriebs-, Material- und Reinigungsvorgaben bestimmen die Ausführung vor Ort.